Beschreibung der Studie

Das Gehirn arbeitet in Netzwerken. Mittels Bildgebung (Magnetresonanztomographie) sollen diese Netzwerke von Alzheimer-PatientInnen identifiziert werden. Diese Netzwerke werden dann mit dem kognitiven Status (z.B. Gedächnits und Aufmerksamkeit) des/der Pat. assoziiert, d.h. führen krankheitsbedingte Veränderungen in diesen Netzwerken zu kognitiven Einbußen. Weiters sollen diese Veränderungen zur Vorhersage der kognitiven Abnahme im Krankheitsprozess dienen.

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Studiendetails

Studienziel Identifikation des Zusammenhangs zwischen Imaging Biomarkern und Kognition
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 350
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle FWF Österreich

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • 1) Demenz Diagnose nach DSM-IV, (2) nicht Vorliegen einer Institutionalisierung oder 24-Stunden Pflege, (3) Vorhandensein einer Betreuungsperson, die Auskunft über den Krankheitszustand des/der Patienten/in geben kann.

Ausschlusskriterien

  • 1) Zustimmung zur Teilnahme an der Studie durch den Patienten selbst nicht gegeben, (2) andere Ko-morbiditäten

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Häufig gestellte Fragen

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Die weltweite Prävalenz von Alzheimer wird auf 15 Millionen Betroffene geschätzt und verläuft bei jedem Betroffenen unterschiedlich. Die Suche nach sog. Biomarkern, Parametern mit prognostischer Aussagekraft der kognitiven Abnahme, steckt jedoch noch in den Kinderschuhen. Ziel unserer longitudinalen Studie ist es daher, anhand der Abnahme der grauen Substanz auf Netzwerkebene sowie Änderungen in der funktionellen Konnektivität die Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit bei Alzheimerkranken zu prognostizieren. Es sollen dafür Alzheimer PatientInnen drei Mal, im Abstand von jeweils einem Jahr, mittels (f)MRT untersucht werden und Biomarker aus strukturellen und funktionellen Gehirnscans zur Prognose gewonnen werden. Parallel soll der kognitive Status der/des Patienten/In mittels einer kognitiven Testbatterie erhoben werden. Der prognostische Wert der Biomarker für den kognitiven Abbau wird dann mittels Regressionsanalyse beurteilt.

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