Beschreibung der Studie

Eine Knochen-Stoffwechselerkrankung ist eine häufige, jedoch oft unterschätzte Komplikation des Morbus Crohn und kann mit einem erhöhten Knochenbruch Risiko einhergehen. Bisherige Untersuchungen der Häufigkeit von Knochen-Stoffwechselerkrankungen bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen variierten mit der untersuchten Population. Ziel der Studie: Es soll untersucht werden, welche Patienten ein erhöhtes Risiko für Knochenverlust (Osteoporose) und Knochenbrüche haben. Dies soll durch die Ermittlung der Häufigkeit von Osteoporose und Frakturen in einer repräsentativen Kohorte von Morbus Crohn-Patienten und durch die Identifizierung klinischer und biologischer Faktoren in Verbindung mit niedrigen Knochendichte und Frakturen erreicht werden. Es ist geplant, eine prospektive Cross-sektionale Studie mit Morbus Crohn Patienten und gesunden Kontrollen durchzuführen.

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Studiendetails

Studienziel Knochendichte mittels DXA (wird nur bei Crohn Patienten bestimmt)
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 218
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Epidemiologische Studie
Finanzierungsquelle Ludwig Boltzmann-Institut für Osteologie

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit Morbus Crohn mindestens 18 Jahre alt.
  • Die Kontrollgruppe wird aus einem präventiven ärztlichen Untersuchungsprogramm rekrutiert.

Ausschlusskriterien

  • Kritisch oder unheilbar kranke Patienten, Patienten die das Studienprotokoll nicht einhalten können, Schwangerschaft (positiver Urin-Schwangerschaftstest)

Adressen und Kontakt

Hanusch Krankenhaus, Wien

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Eine Knochen-Stoffwechselerkrankung ist eine häufige, jedoch oft unterschätzte Komplikation des Morbus Crohn und kann mit einem erhöhten Knochenbruch Risiko einhergehen. Die zugrunde liegende Pathophysiologie ist nicht eindeutig geklärt. Mehrere Faktoren wie krankheitsbedingte entzündliche Aktivität, Malabsorption, Glukokortikoid-Therapie und Hypogonadismus können zum Knochenverlust beitragen. Bisherige Untersuchungen der Häufigkeit von Knochen-Stoffwechselerkrankungen bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen variierten mit der untersuchten Population. Die Knochendichtemessung ist eine häufig in der klinischen Praxis verwendete Methode, um osteoporotische Veränderungen nachweisen zu können und das Knochenbruchrisiko abschätzen zu können. Ziel der Studie: Es soll untersucht werden, welche Patienten ein erhöhtes Risiko für Knochenverlust (Osteoporose) und Knochenbrüche haben. Dies soll durch die Ermittlung der Häufigkeit von Osteoporose und Frakturen in einer repräsentativen Kohorte von Morbus Crohn-Patienten und durch die Identifizierung klinischer und biologischer Faktoren in Verbindung mit niedrigen Knochendichte und Frakturen erreicht werden. Es ist geplant, eine prospektive Cross-sektionale Studie mit Morbus Crohn Patienten und gesunden Kontrollen durchzuführen.

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